Die schwierigste Zeit in unserem Leben ist die beste Gelegenheit, innere Stärke zu entwickeln.

- SH der 14. Dalai Lama -

„Wir leben in der Gegenwart, und was wir in der Vergangenheit erlebt haben, entfaltet sich in der GegenwartIn der Therapie geht es darum, die inneren Repräsentationen der Vergangenheit so zu verändern, dass [Sie] neue Elemente entdecken können, welche die Zukunft besser als bisher zu beeinflussen vermögen."

Marianne Bentzen, Susan Hart - Neuroaffektive Therapie 

Mein Verständnis in der therapeutischen Beziehung

basiert auf der Grundlage der humanistischen Psychotherapie:

Zuhören, Verstehen, Empathie, Wertschätzung, Präsenz, urteilsfreie gegenseitige Akzeptanz und Echtheit. 

Es geht darum, zu „sein der/die du bist“, dabei authentisch und auch mutig zu sein.

Ich bin überzeugt, dass jeder Mensch im Wesen „gut“ ist und Schwierigkeiten im Leben so bewältigen kann, dass dies in Mitgefühl und Respekt zu sich und anderen geschieht, sofern die Möglichkeiten bestehen, sich wirklich frei zu entscheiden und danach zu handeln.

Dabei orientiere ich mich auch an den

„5 Freiheiten nach Virginia Satir.

Es erfordert in erster Linie Ihre Entschlossenheit und Mut hinter die eigenen Kulissen zu blicken oder schwierige Situationen zu meistern.

Sie werden auch Verdrängtes anschauen und hier verarbeiten können, oder oft wiederkehrende Muster erkennen und diese für sich einordnen. Manchmal werden dabei nicht nur aktuelle, sondern auch ältere schwierige Erlebnisse im Hier und Jetzt verarbeitet, um sich zu befreien für einen Neuanfang. Für diesen Schritt bringen Sie sich mit, so wie es gerade ist. Die Kraft und der Mut zu Veränderungen stecken in Ihnen - sie können hier entdeckt und bewusster werden, befreiend für Neues. Haben Sie Vertrauen zu sich.

Einige seelische Störungen legen es Ihnen nahe, sich helfen zu lassen. 

Ich begleite Sie dabei in meiner Privatpraxis bei:

  • depressiven Verstimmungen, psychischen und körperlichen Erschöpfungszuständen (Burn- oder Bore-Out-Syndrom)

  • akuten posttraumatischen Belastungen (beispielsweise bei Stürzen, Unfällen, Verletzungen, schweren Krankheiten, schwierigen Operationen)

  • akuten psychischen Belastungen/Anpassungsstörungen (beispielsweise bei Job-Verlust)

  • komplexen Trauma-Folgestörungen (emotionaler oder körperlicher Missbrauch, akut oder frühkindlich)

  • Trennungserlebnissen (Partner, Job, Kinder, Elternteil, Gesundheit...)

  • Beziehungs-Krisen

  • Verlust eines nahen Menschen (akute oder unverarbeitete Trauer)

  • immer wiederkehrenden Grübeleien, Ängsten, großen Sorgen

  • körperlichen Störungen mit Beteiligung psychischer Wurzeln und psychischer Folgen

  • unerledigten Themen aus der Vergangenheit

  • Selbstwertthemen oder Persönlichkeitsproblemen